Wieder Leichenteile im Wasser gefunden

Insgesamt sieben Leichenteile wurden gefunden. Ein DNA-Schnelltest hatte erwiesen, dass die Körperteile zu einem Leichnam gehören. Es sei unwahrscheinlich, dass die Strömung die fünf Leichenteile binnen einer Woche über das Stadtgebiet verteilt habe, sagte die Sprecherin. Die Polizei geht davon aus, dass der Täter die Frau zerstückelt hat. Zuvor hatte es zwei Funde am Elbstrand in Rissen und einen im Tiefstackkanal in Billbrook gegeben. Er glaubt, dass der Täter schon einmal gemordet habe und betont, dass die Ermittler nicht nur national, sondern auch international nach vergleichbaren Fällen suchen müsste.

Auch der Hintergrund der Tat liege noch im Dunkeln, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. Die Polizei geht davon aus, dass das Körperteil von einer vermissten Frau aus dem Rotlichtmilieu stammt. Das kleine Land liegt in Afrika zwischen Kamerun und Gabun. Die Mordkommission habe die Verwandten vernommen. Georg als Prostituierte arbeitete und von der seit Anfang August bereits mehrere Überreste gefunden wurden. Laut Polizei könne eventuell auch ein weißes Fahrzeug in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen. Diesmal bei der Brandshofer Schleuse im Stadtteil Hammerbrook.